Biomagnetismus

Der medizinische Biomagnetismus nach Dr. Goiz

Der medizinische Biomagnetismus nach Dr. Goiz ist eine Therapiemethode die auf der Elektrizität unseres Körpers beruht.

Dr. Goiz fand heraus, dass Magneten eine bestimmte Wirkung in unserem Körper haben: saure Felder werden alkalisch; nach jahrelangem Studium und Forschen fand er korrespondierende Punkte/Paare, die einen heilenden Effekt auf den Körper zu scheinen haben. In Europa wird das wissenschaftlich nicht anerkannt - in vielen südamerikanischen Ländern aber schon; Dr. Goiz war Mexikaner – er starb am 27. März 2021.

Wie läuft die Behandlung ab?

Der Patient befindet sich mit Kleidung und Schuhen in Rückenlage auf der Behandlungsliege. Ein Testmagnet wird auf die entsprechenden biomagnetischen Kontrollpunkte aufgelegt. Diese werden nach einem festgelegten Protokoll abgearbeitet. Findet sich ein belastetes Feld, reagiert der Körper über „Biofeedback“ mit einer Veränderung der Beinlänge. Ein alkalisches Milieu sorgt für eine Verkürzung, eine saures für eine Verlängerung des rechten Beines. Diese kann bis zu 4 cm betragen. Sobald nun der Gegenpol auf den gefundenen Partnerpunkt gelegt, neutralisiert sich das Feld und die Beinlänge gleicht sich aus. Die Magnete bleiben nun 15 bis 20 Minuten liegen, um das Biomagnetische Paar komplett zu depolarisieren. Das natürliche Milieu ist nun wieder hergestellt.

Beispiele für biomagnetische Paare und ihre Zuordnungen:

  • Basalkerne – Medulla oblongata bei Morbus Parkinson
  • Pankreas – Pankreas bei Schwermetallintoxikation
  • Diaphragma – Diaphragma bei Candida-Mykose
  • Niere – Duodenum bei Diabetes mellidus

Gibt es Kontraindikationen?

Diese Methode hat keine Nebenwirkungen. Vorsicht ist bei Patienten mit Herzschrittmacher geboten. Bei ihnen muss der entsprechende Bereich großzügig gemieden werden. Ungünstig ist auch, wenn Patienten bereits mit einer Chemo- und/oder Strahlentherapie begonnen haben. Durch die Magnete werden die Zellmembranen durchlässiger und es kann zu einer Überschwemmung des Organismus mit toxischen Substanzen kommen, die durch Chemotherapie eingelagert wurden. Dies kann aber von Fall zu Fall variieren und muss über Bio-Feedback kontrolliert werden.

Weiterführende Informationen finden Sie unter “Biomag.de”.