Begleitung und Beratung

Akutsituationen und „schwere“ Diagnosen erfordern eine Stabilisierung des Betroffenen – psychisch und/oder physisch.

Aus meiner langjährigen Erfahrung als Therapeut und Betroffener will ich Sie ermutigen: man stirbt nicht so schnell, wie es einem Bange gemacht wird.

Sie sind Gottes Kind und nicht die Nummer auf ihrer Krankenkassenkarte; Sie haben immer das Recht auf eine Zweitmeinung in unserem Gesundheitssystem – Alle Ärzte, wie auch ich sind Dienstleister. D.h. wenn Ihnen das nicht gefällt was der Arzt (oder wie er es) Ihnen erzählt, dann dürfen Sie zu einem anderen Arzt gehen, damit er Sie diagnostiziert. Oft gibt es da durchaus Überraschungen, was die Diagnosen angeht; in der Essenz ist es eine Meinung – eine Zweitmeinung lässt die Dinge oft ganz anders erscheinen. Und hier kommen Wir zum Kern der Sache: Sie müssen selber über ihr Vorgehen entscheiden; dazu ist es notwendig sich zu informieren.

Aus der Perspektive der Erfahrungsheilkunde kann die Sache wieder anders aussehen…

Das Geschäft mit der Angst ist ein ganz Großes, was ich nicht mag; eine Ehrfurcht vor dem Leben und Sterben ist immer angebracht – aber man darf und soll auch Hoffnung haben – ob das die Borreliose, das Rheuma oder eine Krebsdiagnose sein sollte.

Egal um was es geht: ich unterstütze ihre Position in unserem Gesundheitssystem und bei Bedarf mit einem Therapieplan ihrer Wahl.

Psychische Akutsituationen erfordern oft einen Klinikaufenthalt, welche die Betroffenen in der Organisation überfordert; das hat leider Methode. Ich finde für Sie/mit Ihnen eine Klinik, die zu Ihnen passt und in der Sie aufgenommen werden falls die Kranken-/Rentenkasse sich nicht kooperativ zeigt.